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Müsli, Vollkornbrot, Käse und Joghurt waren die ungewöhnlichen Hauptdarsteller. Und die Jüngsten am Gymnasium Georgianum rückten jenen kräftig zu Leibe. Speiseplan statt Stundenplan war quasi das Motto, unter dem die FünftklässlerInnen im Rahmen der Projektwoche „Lernen vor Ort“ (LvO) die Bedeutung einer gesunden Ernährung erarbeiteten. Und so folgte nach der Theorie die schmackhafte Praxis, bei der die Schülerinnen und Schüler das Erarbeitete während eines „gesunden Frühstücks“ am eigenen Leib ausprobierten. Und so manchem wird dabei bewusst geworden sein, dass „gesund“ und „lecker“ kein Widerspruch ist.

 Müsli und Joghurt statt Nutella: Während der LvO erfuhren die Fünftklässler, wie wichtig eine gesunde Ernährung schon morgens ist.


Insgesamt steht für die FünftklässlerInnen aber nicht nur „gesunde Ernährung“ auf der Agenda. Da die Klassen erst seit wenigen Wochen existieren, stehen Projekte zum gegenseitigen Kennenlernen sowie zur Gestaltung der Klassenräume im Zentrum der LvO. Kreativ ging es für die „Fünfer“ auch in der Projektgruppe „Graffiti“ zu. Was früher als Schmiererei verpönt war, hat sich längst zu einer anerkannten Kunstrichtung entwickelt. Und so konnten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Graffitis entwerfen und mit Buntstift auf Papier bringen.