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AchtklässlerInnen führen im Rahmen der LvO naturwissenschaftliche Projekte und Experimente durch


„Halt mal fest, aber vorsichtig!“ Die Bitte von Lea ist durchaus angebracht, denn Löten hat so seine Tücken, wie die Schülerinnen und Schüler der achten Klassen feststellen mussten. Nicht nur die empfindlichen Halbleiterbausteine sind akut vom Hitzetod bedroht, sondern auch die Finger können schmerzhafte Bekanntschaft mit dem Lötkolben machen, wenn man einen Moment nicht aufpasst.

Während der Projektwoche „Lernen vor Ort“, kurz LvO, standen nicht theoretisches Büffeln, sondern praktische Themen im Vordergrund. So löteten die „Achter“ im Rahmen von naturwissenschaftlichen Projekten zunächst ein Widerstandsmännchen – quasi als Fingerübung – zusammen, das aus Drähten und Widerständen besteht. Im nächsten Schritt löteten die Schülerinnen und Schüler dann einen Feuchtigkeitsmelder, dessen Sensoren ein Signal bei zu geringer Feuchtigkeit aussenden – praktisch für all diejenigen, die gerne schon einmal das Blumengießen vergessen.
Bunt trieben es die AchtklässlerInnen in Chemie: Hier experimentierten sie mit Indigo und Rote Beete-Saft als Färbemittel. Ferner stehen für diese Altersklasse in der LvO- Woche noch Biologie-Projekte und eine Potentialanalysen auf dem Programm.

Löten will gelernt sein! Handwerk und praktische Lösungen standen im Fokus der Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 während der Projektwoche „Lernen vor Ort“.