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Im Fach Erdkunde bilingual gelten genau wie im deutschen Erdkunde-unterricht der Kernlehrplan (Sekundarstufe I) und der Lehrplan für die Sekundarstufe II als Richtlinien. Im bilingualen Unterricht werden weitere Kompetenzen schwerpunktmäßig gefördert. Das sind insbesondere die bilinguale Sprach-kompetenz und die interkulturelle Kompetenz. Zur Förderung sämtlicher Bereiche werden Materialien, Medien und Arbeitsweisen eingesetzt, die insbesondere auf das bilinguale Lernen und Lehren zugeschnitten sind (originale Lehrwerke; Lehrwerke für den bilingualen Erdkundeunterricht aus deutschen Verlagen; deutsche und englische Atlanten; deutsche und englische Filme; Förderung der sprachlichen Darstellungs-leistung). Auch werden natürlich deutsche Materialien verwendet, die dann in englischer Sprache ausgewertet werden (b-lingualer Unterricht).

Die Schülerinnen und Schüler treten nach dem zweijährigen erweiterten Englischunterricht in der Jahrgangsstufe 7 zum ersten Mal in Kontakt mit dem bilingualen Sachfachunterricht. Inhaltlich wandern die Schülerinnen und Schüler durch die verschiedenen Vegetations- und Klimazonen der Erde und untersuchen, wie der Mensch in diesen Regionen lebt und wirtschaftet (tropical rainforest, desert, savanna, polar zone; the earth in space, night and day; global grid etc.). Herr Berger und Herr Lammers legen großen Wert auf die Förderung der mündlichen Ausdrucks- und Darstellungsleistung. So werden bereits in der Jgst. 7 erste Vorträge auf englisch vor der ganzen Klasse gehalten, die in Pro-jekten in Kleingruppen vorbereitet wurden (Vorträge für die Öffentllichkeit zumeist beim Grundschultag Ende November; siehe Bild links).

In der Jgst. 8 werden die Kompe-tenzen erweitert. Es geht hier insbesondere um außereuropäische Länder und um die Frage, warum einige der Länder weiter entwickelt sind als andere (development and under-development; measuring development; demo-graphic problems; economic development etc.).

Die Jgst. 9 konzentriert sich auf den europäischen Raum. Schwerpunkte liegen hier auf der Europäischen Union und ihren Mitgliedsstaaten. Außerdem geht es um europäische growth/core regions und problem/peripheral regions (Italy – north and south divided?! etc.).

In der Jgst. EF stehen u.a. die Themen The Earth’s Ecosystems – Natural Preconditions and Human Impact, Agriculture in an Arid Area und Lignite Mining in the Rhenish Area im Zentrum. Die Schülerinnen und Schükler nehmen an einer englischsprachigen Schülerexkursion in das Rheinische Braunkohlenrevier teil. So wird auch hier das wissenschaftspropädeutische Lernen gefördert mit besonderem Schwerpunkt auf die Förderung der bilingualen Sprachkompetenz.

In den Jgst. Q1 und Q2 werden die Schüler auf die Anforderungen der bilingualen Abitrurprüfung vorbereitet. Hier erwerben die Schüler alle notwendigen fachlichen und überfachlichen Kompetenzen dafür (insbesondere mit dem Ziel „mündliche Abiturprüfung“). Folgende Themen werden zentral behandelt: Development and Underdevelopment; Problems of the Urban World (Urbanisation); Problems in the Industrialised and Globalised World, Regional Inequalities.

Seit 2005 haben in jedem Jahr viele Schülerinnen und Schüler zumeist sehr erfolgreich und beeindruckend ihr bilinguales Abitur am Gymnasium Georgianum abgelegt. Einige Rückmeldungen ehemaliger Absolventen finden Sie auf unserer homepage.

 

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